
Kronen Zeitung
NACH KRITIK DER FANS
Admira-Coach Silberberger zur „Experten-Thematik“
Nach der 0:3-Heimpleite gegen Rapid II ging‘s in den sozialen Medien rund, wurde vor allem Kritik an Chefcoach Thomas Silberberger laut - und wieder stand sein Nebenberuf als Privatsender-Analyst im Mittelpunkt. Der 52-Jährige zeigt Verständnis, hat aber auch eine Antwort parat ...
Die Körpersprache glich einem Offenbarungseid.“ Oder: „Aufstieg ade!“
Die Positionen in den sozialen Medien der Admira nach der 0:3-Heimpleite gegen Rapid II sind großteils monoton. Der Ton ein rauer. Vor allem in Richtung Chefcoach Thomas Silberberger. Getrieben von Deja-vus aus dem Vorjahr, als man bekanntlich den Schritt aus Liga zwei im Finish verstolperte, dominiert ein altbekanntes Thema. Das zweite Gleis des Tirolers als „Sky“-Experte kommt in der Südstadt mäßig gut an
Den Trainer am Tag nach einer Niederlage „fremde“ Partien analysieren zu sehen, kann ein befremdliches Bild sein, versteht auch der 52-Jährige. „Schon vor meinem Antritt war klar, dass ich das machen werde. Aber auch, dass ich nur nach einem Spiel ins Studio gehe. Es ist keine Trainingsminute deshalb flöten gegangen“, antwortet „Silbi“ den Vorwürfen.
Zwar fehlen aktuell nur zwei Punkte auf Leader Lustenau, bedenkt man die „Ausrutscher“ der anderen Topteams, könnte man aber auch komfortabel von der Spitze grinsen. Und, leichter wird’s nicht: Lustenau und St. Pölten auswärts, FAC daheim. „Ich hoffe, dass wir in diesen Partien nicht so dominant auftreten müssen, uns in ausgeglicheneren Spielen leichter tun.“
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